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Aconitum Ferox
Lampentechniker
Beiträge: 58 | Zuletzt Online: 14.12.2019
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09.07.2016
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    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Northstar Problem" geschrieben. 17.11.2019

      Ach da meinst du, ok verstehe.
      Ich halte es für möglich daß du mit zuwenig Druck arbeitest und dann der Benzinstrahl nicht sauber ins Mischrohr spritzt.
      Hast schonmal genadelt? Düse einwenig verstopft? Oder hat sich der Generator schon zugesetzt?
      Weißt du ich bin nicht so der große Spezialist für die modernen Starklichtlampen von Coleman, aber ich versuche trotzdem zu helfen. Ich hab zwar auch drei Coleman Laternen, aber die sind zwischen 92 und 99 Jahre alt. Aber unglaublich zuverlässig.

      Gruß, Reinhard

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Neue HK150 ist zu dunkel, ich verzweifel!" geschrieben. 17.11.2019

      Ja daran kann es liegen.
      Minimum bei den 150ern ist 7mm.
      Ich stell sie immer am liebsten auf etwa 8,5mm ein, wenn es möglich ist.
      Probiert mal ob doch noch was geht.

      Gruß, Reinhard

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Northstar Problem" geschrieben. 16.11.2019

      Hallo,
      Mit Messingrohr und silbernem Rohr meinst du vielleicht Mischrohr und Mischkammer.
      Falls das so ist einfach die Mischkammer auf das Mischrohr nachziehen bis es nicht mehr weiter geht.
      Ich habe keine Northstar, deshalb wäre es gut wenn du ein Foto von der vermeintlichen Problemstelle machen könntest.

      Gruß, Reinhard

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Neue HK150 ist zu dunkel, ich verzweifel!" geschrieben. 16.11.2019

      Schau Andreas, ich hatte mal sowas.
      Die Tonbrenner war innen angerissen und ist dann beim herausdrehen vollends ganz abgebrochen. Ist zwar ein 350/500 Tonbrenner, könnte bei dir aber auch so sein. Ist sehr heimtückisch weil man es von außen nicht sehen kann.

      Gruß, Reinhard

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Neue HK150 ist zu dunkel, ich verzweifel!" geschrieben. 14.11.2019

      Hallo Andreas,
      Schau mal ob der Tonbrenner wirklich bis zum Anschlag in der Mischkammer sitzt. Auch wenn er fest ist heißt das noch lange nicht daß er auch ganz drin ist. Bei den 150ern gibt es neuerdings miserable Gewinde.
      Und dann mach auch gleich alle Löchlein im Tonbrenner frei.

      Gruß Reinhard

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Standard 2045" geschrieben. 13.10.2019

      Naja, vielleicht ist dem Vorbesitzer auch nur die originale Mischkammer gerissen und er hat sich dann als Ersatz diesen Eisenadapter gebaut.
      Mal sehen ob das mit dem Teil überhaupt funktioniert.

      MFG

    • Aconitum Ferox hat das Thema "Standard 2045" erstellt. 13.10.2019

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Petromax 827" geschrieben. 06.10.2019

      Jetzt leuchtet das Rotkäppchen wieder.
      Es ist eine Petromax 827 mit Drehrapid.
      12 9 = Baujahr Dezember 1939.
      Diese Petromax 827 mit Drehrapid waren die ersten 827.Es gab mehrere Varianten. Meine 827 war eine späte Variante. Eigentlich gehört an meine 827 das zweiteilige Handrad dran. Aber ich habe keins.

      Gruß Reinhard

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "821 Baby BJ ???" geschrieben. 05.10.2019

      Hallo Peter,

      Ein schönes Petromäxchen hast du da
      9 6 bedeutet September 1936.

      Gruß Reinhard

    • Aconitum Ferox hat das Thema "Petromax 827" erstellt. 05.10.2019

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "829/500cp" geschrieben. 14.06.2019

      Hallo Lars,
      Vielleicht ist der Tonbrenner von innen teilweise verstopft. Die Löchlein müssen alle frei sein.
      Auch der Tonbrenner und /oder die Mischkammer könnten lose sein.

      Gruß, Reinhard

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Düsennadel richtig einsetzen? Petromax HK 500" geschrieben. 29.05.2019

      Hallo Lanky,
      Das Nadelgestänge muß gerade sein!
      Wenn es nicht gerade ist, dann war es von Haus aus schon zu lang oder es hat sich unten am Führungsstück von alleine gelockert und wurde dadurch länger und dann krumm. Und wenn das Gestänge krumm ist kannst du auch tausend Nadeln anlernen, du wirst sie alle schrotten.

      Das Nadelgestänge besteht aus zwei Stangen, Führungsstück welches gleichzeitig auch als Verbindungsstück fungiert mit Kontermutter und Nadel. In das Führungsstück greift die Nogge der Excenterwelle ein die du mit dem Handrad drehen kannst.
      Dieses komplette Nadelgestänge muß ganz pingelig und äußerst genau eingestellt werden.
      Wenn die Handradnase nach oben zeigt muß das Vergaserfußventil geschlossen sein, die Ventilfeder muß entlastet sein, gleichzeitig muß dann die Düsennadel oben 0,5mm zur Düse herausragen.Schaut sie zuweit raus dann steht sie innen an der Düse an und die Nadel wird erneut geschrottet.
      Steht die Handradnase nach unten dann drückt das Gestänge unten im Tank gegen die Ventilfeder des Vergaserfußventils und öffnet somit das Ventil. Gleichzeitig muß sich dann oben die Düsenreinigungsnadel vollständig aus der Düsenöffnung nach unten zurückziehen.
      Und nicht vergessen die kleine Kontermutter (102)am Gestänge gefühlvoll anziehen, sonst kann wieder alles lose werden

      Genau so muß das Gestänge ganz penibel eingestellt werden. Das ist ein absolutes "muß!" bei der Petromax.
      Gruß Reinhard

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Tank HK250 undicht" geschrieben. 28.05.2019

      Hallo Timo,
      Mit "Spiritusschraube" meinst du wahrscheinlich die Zentrierbodenschraube.
      Das Gegenstück mit Gewinde ist obeam Tank fest angelötet.
      Wenn dort eine Undichtigkeit ist mußt du den Benzintank von oben mit Weichlot löten.
      Vorgehensweise:
      1.Alle Anbauteile abbauen, auch den Pumpenkolben rausnehmen.
      2.Das restliche Benzin umfüllen.
      3.Den Tank mehr als zehnmal mit Wasser ausspülen.
      4.Den Tank etwa halb voll mit kaltem Wasser befüllen.
      5.Du kannst dir eine Vorrichtung bauen die verhindert daß bei zu großer Hitze die Gewinde Buchse mit samt dem Rest nach innen fällt. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, wichtig ist daß die Gewindebuchse mit einer Schraube nach oben gezogen wird. Wenn du aber schon viel Erfahrung bei solchen Lötarbeiten hast brauchst du das nicht machen.
      6.Auf den Tank, insbesondere auf die anderen von innen eingelöteten Teile(Tankstutzen und Vergasereinschraubgewinde) noch zusätzlich einen mit kaltem Wasser durchtränkten Lappen zur Kühlung legen.
      7.Gasbrenner,Lötzinn und Lötwasser vorbereiten.
      8.Die zu verbindende Teile sauberkratzen.
      9.Die zu lötende Stelle leicht erwärmen.
      10.Lötwasser auf die vorbereitete Stelle träufeln.
      11.Löten mit Brenner und Lötzinn. Ich nehm dazu immer einen hundsgewöhnlichen Baumarktgasbrenner und Bastellot. Nur die Flammenspitze draufhalten. Nicht zu lang und nicht zu kurz draufhalten. Das Lot muß flüssig sein, also nicht kleben, sonst wird das nichts. Das Löten sollte eigentlich nach 1 oder 2 Minuten fertig sein.
      12.Sichtkontrolle machen und gegebenenfalls gleich noch mal nachlöten, solange es noch schön warm ist..
      13.Tank fast ganz mit Wasser füllen, Füllschraube drauf, Pumpe einbauen, Gewindestopfen oder gleich wieder den Vergaser aufschrauben und den Tank mit Druck beschlagen soviel wie die kleine Pumpe eben hergibt.
      14.Den Tank außen trockenrubbeln und mit Argusaugen kontrollieren ob irgendwo Wasser oder kleinste Bläschen herauskommen. Dabei den Tank auch drehen und wirklich überall genauestens anschauen. Nicht nur an der Reperaturstelle.
      15.Falls er wrklich dicht ist stehen lassen und 24 Stunden oder auch mehr stehen lassen und immer wieder nachschauen, auch das Manometer beobachten.
      16.Wenn der Tank immer noch dicht ist, das Wasser entleeren und den Tank jetzt mit ca 1 Bar Luft beschlagen.
      17.Einen großen Eimer mit Wasser auffüllen und den Tank unter Wasser drücken und wieder mit Argusaugen und Taschenlampe kontrollieren ob irgendwo Luftbläschen aufsteigen.
      18.Am nächsten Tag den Druck erhöhen und wieder das gleiche machen..

      So Timo jetzt werd ich langsam müde, den Rest soll dir der Martin oder der Magirus weitererklären.(Arbeitsteilung)

      Viel Erfolg, Reinhard
      Falls er wir

      9.

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Standard 250" geschrieben. 21.04.2019

      Gratulation
      Sehr schöne und recht seltene Starklichtlampe.
      Und für den bescheidenen Preis wahrlich ein Schnäppchen.
      Hast du mit der Aufarbeitung schon begonnen?

      Gruß Reinhard

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Vergaser Spezial mit Nadelstangenhebel" geschrieben. 14.04.2019

      Hallo Martin,
      Interessantes Teil.
      Ist das zweiteilige Nadelgestänge jetzt nicht mehr miteinander verbunden?

      Gruß Reinhard

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Tyenschild Geniol Bw" geschrieben. 14.04.2019

      Hallo Dirk,
      Es sind ziemlich viele solche Bundeswehrgeniols ohne Versorgungsnummer im Umlauf.
      Wahrscheinlich hätten sie auch nie so eine Plakette und wurden nicht mehr an die Soldaten überstellt.
      Aus dem Grund würde ich die Geniol so lassen wie sie immer war.

      Gruß, Reinhard

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Coleman 550 /Peak 1" geschrieben. 13.06.2018

      Hast du den schonmal ausprobiert ?
      Ist das der richtige Kocher für unterwegs,wenn man sich mal schnell Kaffee oder Tee machen will ?

      Gruß,Reinhard

    • Aconitum Ferox hat einen neuen Beitrag "Neu reingekommen: Feuerhand Starklichtlampe" geschrieben. 13.06.2018

      Hallo Martin,

      auch von mir Glückwunsch zur seltenen Feuerhand.
      Sie ist auf der Haube ,am Tank und sogar am Glas mit Feuerhand gemarkt.
      Viele wissen gar nicht daß Feuerhand auch solche Starklichtlampen angeboten hat.
      Sicherlich nur für ganz kurze Zeit.
      Wäre noch interessant herauszufinden in welchem Jahr das war.
      Wie ich dich kenne suchst du jetzt noch nach der größeren Schwester ( 350/500 HK )
      Es freut mich zu sehen wie du deine Sammlung kontinuierlich verbesserst und deinem Hobby treu bleibst.

      Gruß,Reinhard

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